Aurora Borealis

3. Symphoniekonzert

Aurora Borealis

So, 14.11.2021 19:00 Uhr

Laeiszhalle Hamburg, Großer Saal

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»Was für die Raupe das Ende der Welt, ist für den Rest der Welt ein Schmetterling.« Lesen Sie den Text »Irisierende Farbwellen und weiße Stille« zu unserer Saison 21/22 von Alexander Meier-Dörzenbach.

Dallapiccola Piccola musica notturna

Rachmaninow Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll op. 18

Sibelius Symphonie Nr. 5 Es-Dur op. 82

Nicola Luisotti Dirigent

Dong Hyek Lim Klavier

Eine kleine Nachtmusik. So ließe sich der Titel des 1954 entstandenen Werks aus der Feder des italienischen Komponisten Luigi Dallapiccola übersetzen – auch wenn es mit Mozart nicht allzu viel gemein hat, sondern ausdrucksstark verschiedene Strömungen der musikalischen Moderne mit italienischen Klangfarben kombiniert.

Sergei Rachmaninows eigentlich fast unspielbares zweites Klavierkonzert ist danach eine perfekte Herausforderung für den jungen südkoreanischen Pianisten Dong Hyek Lim. Und mit der fünften Symphonie des Finnen Jean Sibelius endet dieses Konzert nordisch-klar – und zugleich immer wieder spätromantisch-schwelgend.

Vielfache Äußerungen des Bedauerns erreichten uns im März 2020, als dieses Konzertprogramm unter der Leitung von Nicola Luisotti dem ersten Lockdown zum Opfer fiel. Umso größer ist die Freude, es nun nachholen zu können!

 Einführungsveranstaltung  Olaf Dittmann führt 45 Minuten vor diesem Konzert in das Programm ein. Der Eintritt ist für Konzertbesucher frei! Die Einführungsveranstaltung findet im Großen Saal der Laeiszhalle statt und dauert 20 bis 25 Minuten. Bitte betreten Sie die Halle durch den Haupteingang und nehmen Sie rechtzeitig Ihre für das Konzert gebuchten Plätze ein.

Gleich dem Regenbogen spannt sich das Unglück von Horizont zu Horizont, und gleich den Farben des Regenbogens sind seine Farben vielfältig und scharf abgegrenzt und dennoch innig miteinander verwoben. Wie kommt es, dass Schönheit mir zum Kummer wurde, dass selbst aus Friedsamkeit ich nur Gram
zu schöpfen wusste?

Edgar Allan Poe: »Berenice« (1835)

Hubertus Wald Stiftung