Aurora Borealis

3. Symphoniekonzert

Aurora Borealis

So, 14.11.2021 19:00 Uhr

Laeiszhalle Hamburg, Großer Saal

Das große Abonnement Das kleine Abonnement

»Was für die Raupe das Ende der Welt, ist für den Rest der Welt ein Schmetterling.« Lesen Sie den Text »Irisierende Farbwellen und weiße Stille« zu unserer Saison 21/22 von Alexander Meier-Dörzenbach.

3G-Regel

Dieses Konzert wird nach der sogenannten 3G-Regel durchgeführt. Mehr Infos

Wennäkoski Verdigris

Rachmaninow Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll op. 18

Sibelius Symphonie Nr. 5 Es-Dur op. 82

Olari Elts Dirigent

Dong Hyek Lim Klavier

Die Leitung des 3. Symphoniekonzerts der Symphoniker Hamburg am Sonntag, 14. November 2021, um 19 Uhr in der Laeiszhalle, liegt in den Händen von Olari Elts, seit 2020 Musikdirektor und Chefdirigent beim Estonian National Symphony Orchestra und seit 2018 künstlerischer Berater der Kymi Sinfonietta. Olari Elts, ein Experte für die Musik von Jean Sibelius sowie der russischen Romantik, übernimmt kurzfristig die Leitung des Konzerts, da der ursprünglich geplante Dirigent Nicola Luisotti aus familiären Gründen verhindert ist. Es ist Elts‘ Symphoniker-Debüt.

Mit dieser Besetzungsänderung verbunden ist eine Programmänderung: Zu Beginn des Konzerts ist anstelle von Dallapiccolas »Piccola musica notturna« nun die Komposition »Verdigris« (2015) der 1970 geborenen finnischen Komponistin Lotta Wennäkoski zu erleben; dieses Werk hat deutliche Bezüge zu Jean Sibelius, dessen fünfte Symphonie weiterhin auf dem Programm steht. Dong Hyek Lim spielt zudem wie geplant Rachmaninows zweites Klavierkonzert.

 Einführungsveranstaltung  Olaf Dittmann führt 45 Minuten vor diesem Konzert in das Programm ein. Der Eintritt ist für Konzertbesucher frei! Die Einführungsveranstaltung findet im Großen Saal der Laeiszhalle statt und dauert 20 bis 25 Minuten. Bitte betreten Sie die Halle durch den Haupteingang und nehmen Sie rechtzeitig Ihre für das Konzert gebuchten Plätze ein.

Gleich dem Regenbogen spannt sich das Unglück von Horizont zu Horizont, und gleich den Farben des Regenbogens sind seine Farben vielfältig und scharf abgegrenzt und dennoch innig miteinander verwoben. Wie kommt es, dass Schönheit mir zum Kummer wurde, dass selbst aus Friedsamkeit ich nur Gram
zu schöpfen wusste?

Edgar Allan Poe: »Berenice« (1835)

Hubertus Wald Stiftung

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