Federwolken

4. VielHarmonie-Konzert

Federwolken

Do, 14.04.2022 19:30 Uhr

Laeiszhalle Hamburg, Großer Saal

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»Was für die Raupe das Ende der Welt, ist für den Rest der Welt ein Schmetterling.« Lesen Sie den Text »Irisierende Farbwellen und weiße Stille« zu unserer Saison 21/22 von Alexander Meier-Dörzenbach.

Der Sir-Jeffrey-Tate-Preis der Symphoniker Hamburg, initiiert und gestiftet von Annegret und Claus-G. Budelmann, wird seit 2020 alle zwei Jahre an außergewöhnlich begabte junge Musiker*innen verliehen.

Mozart Eine Symphonie

N. N. Solokonzert

Beethoven Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 – »Eroica«

Sylvain Cambreling Dirigent

N. N. Sir-Jeffrey-Tate-Preisträger*in

Der Sir-Jeffrey-Tate-Preis der Symphoniker Hamburg, initiiert und gestiftet von Annegret und Claus-G. Budelmann, wird seit 2020 alle zwei Jahre an außergewöhnlich begabte junge Musiker*innen verliehen. Deshalb steht der erste Programmteil erst dann fest, wenn die Jury die/den Preisträger*in ermittelt hat.

Das Konzert wird beendet mit einer der wichtigsten Symphonien der Musikgeschichte: Beethoven selbst soll seine Eroica-Symphonie für das bedeutendste seiner symphonischen Werke gehalten haben. Die ursprünglich Napoleon zugedachte Komposition setzte in Anlage, Form und Inhalt Maßstäbe für eine ganze Epoche und machte die Symphonie endgültig zur bedeutendsten und größten Instrumentalgattung, an der Generationen von Komponisten gemessen wurden.

Ach! da der Welt voll Kampf dies Glück entzogen, Sei für des Lebens Sturm der Regenbogen! Der Abendstrahl, der durch die Wolken bricht, Und eines schönern Morgens Glanz verspricht!

Lord Byron (1788–1824)