Über Todesgrenzen

6. Symphoniekonzert

Über Todesgrenzen

So, 07.02.2021 19:00 Uhr

Laeiszhalle Hamburg, Großer Saal

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»Wenn alles still ist, geschieht am meisten« (Søren Kierkegaard)

Lesen Sie den Text »Bunte Stillleben in grenzenlosen Klangfarben« zu unserer Saison 20/21 von Alexander Meier-Dörzenbach.

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Ravel Le Tombeau de Couperin

Ravel Klavierkonzert Nr. 1 G-Dur

Strawinsky L‘Oiseau de feu (Der Feuervogel)

Ravel Rhapsodie espagnole

Sylvain Cambreling Dirigent

Martha Argerich Klavier

Seit einigen Jahren ist sie den Symphonikern Hamburg in enger Freundschaft verbunden: Martha Argerich kehrt regelmäßig in ihre geliebte Laeiszhalle zurück, um – nicht nur beim Martha Argerich Festival – vor dem hochgeschätzten Hamburger Publikum aufzutreten. 

Der Abend beginnt mit Maurice Ravel im Doppelpack. Nach dem Ersten Weltkrieg widmete der Franzose die einzelnen Sätze seiner in den Vorjahren entstandenen Klaviersuite „Le Tombeau des Couperin“ seinen gefallenen Kameraden. Und zugleich dem französischen Barock-Komponisten François Couperin. In Ravels 1932 uraufgeführtem G-Dur-Konzert übernimmt Martha Argerich dann den Solopart: Ein überaus spannendes Zeugnis der Musik der Zwanziger Jahre, das – ja, auch das ist möglich – spanische Klänge mit Jazzelementen verquickt. 

Igor Strawinskys „Feuervogel“ vom Beginn des 20. Jahrhunderts erzählt uns das Erlösungsmärchen vom Prinz Iwan und der Jungfrau Zarewna und spielt klug mit einem weiteren Gegensatz der modernen Musik: dem tänzerisch-kontrastierenden Einsatz von Chromatik und Diatonik. Und schließlich wieder Ravel: Seine Rhapsodie espagnole war seine Eintrittskarte in die Welt der orchestralen Musik. Der Name trügt natürlich nicht, hier wird Ravels Heimat mütterlicherseits besungen.

Gehen Sie vorbereitet in dieses Konzert! Olaf Dittmann und ein Orchestermitglied führen in der 30-minütigen Einführung mit Hilfe von Musikbeispielen in das Programm ein und berichten von der Probenarbeit. Der Eintritt ist für Konzertbesucher frei! – 18.00 Uhr Studio E (Bühneneingang). Einlass zur Einführung im Studio E aus Sicherheitsgründen nur solange Sitzplätze verfügbar sind.

Hubertus Wald Stiftung

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