Aka Moon
Foto: Alexander Popelier

Fusionband

Aka Moon


Seit ihrem Debüt im Jahr 1992 ist die innovative Band »Aka Moon« aus der europäischen Jazzszene nicht mehr wegzudenken. Ihre erfrischende Herangehensweise an den Jazz verleiht dem Trio einen unverwechselbaren Sound. Seit ihrer ersten Begegnung mit den Aka-Pygmäen hat sich der Fokus von Aka Moon auf verschiedene afrikanische, indische, maghrebinische, kubanische, arabische, afroamerikanische und europäische Traditionen verlagert. Den einzigartigen Platz, den Aka Moon in der heutigen Musikszene einnimmt, verdanken sie der Tatsache, dass sie, unabhängig von bestimmten Trends, Kunst mit inspiriertem musikalischen Handwerk verbinden.

Aka Moon jonglieren mit Polyrhythmen und Polyphonien wie verrückte DJs. Sie gleiten von einer musikalischen Phrase in die nächste und eröffnen dabei neue harmonische und rhythmische Wege. Als Trio oder in größeren Formationen überkreuzen sie sich auf kaleidoskopische und schwer fassbare Weise und schaffen so einen Wirbelwind aus unklassifizierbarer, transzendenter und kosmischer Musik.

Sie haben mehr als 20 Alben veröffentlicht, in mehr als 30 Ländern gespielt und mit den virtuosesten Musikern, Bands, Choreographen und Künstlern aus aller Welt zusammengearbeitet.

Zu der festen Formation mit Fabrizio Cassol (Saxofon), Michel Hatzigeorgiou (Bass) und Stéphane Galland (Schlagzeug) gesellt sich heute João Barradas (Akkordeon).