Das Martha Argerich Festival 2021 geht in den Verkauf

Das dritte Martha Argerich Festival der Symphoniker Hamburg wird größer als zuvor: Vom 19. bis 30. Juni 2021 finden 19 höchstkarätig besetzte Konzerte mit Martha Argerich, Cecilia Bartoli, Daniel Barenboim, Anne-Sophie Mutter, Maria João Pires, Mischa Maisky, Renaud Capuçon, Gidon Kremer u.v.a. statt.

Am 8. Juni 2021 um 11 Uhr startet der Vorverkauf für die Saaltickets in der Laeiszhalle. Sie sind bereits ab 9 Euro (+VVK-Gebühr) auf symphonikerhamburg.de, elbphilharmonie.de und unter 040 357 666 66 erhältlich. Da aufgrund der Corona-Maßnahmen das Sitzplatzangebot stark eingeschränkt ist, werden teilweise zwei Konzerte an einem Abend gegeben. Unter den 19 Konzerten sind 17 verschiedene Programme.

Alle Konzerte des Martha Argerich Festivals 2021 auf einen Blick

Zudem haben erstmals Fans auf der ganzen Welt die Möglichkeit, dabei zu sein: Der Vorverkauf von Livestreaming-Tickets startete jetzt auf www.argerich.live. Der Livestream wird angeboten von Melrose Media und den Symphonikern Hamburg und wird aufgenommen von Paramax Films. Die Streams sind sowohl auf dem PC als auch auf dem Handy und zudem auf Roku TV und Apple TV zu sehen und hören.

Folgende Varianten sind dort zu buchen:

  • Einzeltickets à 15 Euro pro Abend
  • HD-Qualität-Pakettickets für alle zwölf Abende à 29 Euro
  • 4K-Qualität-Pakettickets für alle zwölf Abende à 49 Euro. Diese beinhalten zudem Zugänge zu einem exklusiven Interview, das Intendant Daniel Kühnel mit Martha Argerich geführt hat, sowie zu einem Live-Chat mit Martha Argerich am Ende des Festivals.

Die Konzerte finden ohne Pause statt. Alle Konzertgäste müssen entweder einen gültigen negativen Coronatest vorlegen, ihren Impfpass (ab 14 Tage nach der Zweitimpfung gegen Corona) bereithalten oder ihre Genesung nachweisen. Die FFP-2-Maskenpflicht im Haus bleibt bestehen, auch am Platz während des Konzerts. Die aktuellen Informationen dazu finden sich hier: www.elbphilharmonie.de/de/coronavirus

Der Vorverkauf für Saaltickets findet unter dem Vorbehalt statt, dass die Infektionslage weiter einen Spielbetrieb zulässt.