Foto: Grzedzinski

Sir-Jeffrey-Tate-Preis 2022: Pianist Martín García García ist anwesend, kann aufgrund einer jüngst erlittenen Schulterverletzung aber nicht spielen

Der diesjährige Gewinner des Sir-Jeffrey-Tate-Preises, der spanische Pianist Martín García García, nimmt im Festkonzert am Donnerstag, 14. April 2022, um 19:30 Uhr in der Laeiszhalle wie geplant den Preis entgegen. Aufgrund einer jüngst erlittenen Schulterverletzung kann er danach aber nicht den zweiten Satz aus Wolfgang Amadeus Mozarts Klavierkonzert KV 488 spielen. Stattdessen sind die Symphoniker Hamburg unter Chefdirigent Sylvain Cambreling mit Mozarts (gar nicht so trauriger) »Maurerischer Trauermusik« zu erleben.

Martín García García bedauert den kleinen Unglücksfall außerordentlich. Da ein gemeinsamer Auftritt mit den Symphonikern Hamburg Bestandteil des Preises ist, wird er aber in einem künftigen Konzert für das Hamburger Publikum spielen!

Festkonzert Sir-Jeffrey-Tate-Preis 2022 (= 4. VielHarmonie-Konzert)
Do 14.04.2022 // 19:30 Uhr // Laeiszhalle Großer Saal // Einführung: 18:45 Uhr

Mozart Symphonie Nr. 31 D-Dur KV 297 / KV 300a – »Pariser«
Mozart Maurerische Trauermusik KV 477
Beethoven Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 – »Eroica«

Sylvain Cambreling Dirigent
Martín García García Preisträger

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Der mit 10.000 Euro dotierte Sir-Jeffrey-Tate-Preis der Symphoniker Hamburg, initiiert und gestiftet von Annegret und Claus-G. Budelmann, wird seit 2020 alle zwei Jahre an außergewöhnlich begabte junge Musikerinnen und Musiker verliehen. Zur Jury 2022 gehören Annegret und Claus-G. Budelmann, Sylvain Cambreling, Gioacchino Lanza Tomasi, Christoph Lieben-Seutter und Ann Murray DBE. 2020 erhielt der Bratschist Timothy Ridout erstmals den Preis.