Foto: Radovan Subin

Zwei beeindruckende Künstlerpersönlichkeiten an einem Abend!

2. Vielharmoniekonzert – Der Dirigent Moritz Gnann trifft auf den Violinvirtuosen Josef Špaček.

Dieser Konzertabend bringt zwei beeindruckende Künstlerpersönlichkeiten zusammen. Der gebürtige Tübinger Dirigent Moritz Gnann hat bereits erfolgreich eine internationale Karriere eingeschlagen. Als regelmäßiger Gastdirigent der Deutschen Oper Berlin und der Semperoper Dresden verband Gnann 2010-2016 vor allem eine enge Zusammenarbeit mit Andris Nelsons bei den Bayreuther Festspielen. Es folgten unter anderem Konzerte in der Boston Symphony Hall, die von der Kritik gelobt wurden: »Während der ganzen Aufführung brachte Gnann sein Publikum zum Innehalten, Nachdenken und Überdenken.« (Boston Globe).

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Gnann trifft an diesem Abend auf den tschechischen Violinisten Josef Špaček, der sich zu einem der führenden Geiger seiner Generation entwickelt. Er wird gelobt für seine bemerkenswerte Farbpalette, seine Virtuosität und die Schönheit seines Tons. Seine Darbietungen eines breit gefächerten Repertoires zeugen von »erstaunlicher Artikulation und Athletik« (The Scotsman) und »einer reichen und pikanten Klangfarbe.« (The Telegraph).

Gemeinsam werden wir von ihnen das berühmte Violinkonzert von Johannes Brahms hören. Das Publikum war bei der damaligen Uraufführung 1879 im Leipziger Gewandhaus begeistert und in der Kritik wurde es als »drittes Werk im Bunde« mit den beiden größten Violinkonzerten von Beethoven und Mendelssohn gefeiert.

Der Abend endet mit der Symphonie Nr. 6 von Franz Schubert, die auch unter dem Beinamen »Kleine C-Dur-Symphonie« bekannt ist.

Die Größe dieser Symphonie liegt weniger im monumentalen Anspruch, sondern in der spielerischen Freude an der Musik und hat auch heute nichts an Aktualität verloren.