Min Suk Cho
Foto: J. Konrad Schmidt

Zweiter Solo-Cellist

Min Suk Cho

Min Suk Cho ist 2. Solo-Cellist der Symphoniker Hamburg seit 2019

Min Suk Cho wurde im südkoreanischen Busan geboren. Mit neun Jahren fing er an, Violoncello zu lernen. Er absolvierte die Yewon Arts School und die Seoul Arts High School bei Prof. Sung-won Yang und Prof. Young-suk Yun. In Deutschland schloss er sein Bachelorstudium bei Prof. Maria Kliegel an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und sein Masterstudium bei Prof. Wen-Sinn Yang an der Hochschule für Musik und Theater München ab und begann im Oktober 2019 sein Konzertexamstudium bei Prof. Sebastian Klinger an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. 

Privaten Unterricht und Meisterkurse nahm er bei Frans Helmerson, Jens Peter Maintz, Tsutusmi Tsuyoshi, Gustav Rivinius, Jian Wang, László Fenyö, Antonio Meneses, Aldo Parisot, Gary Hoffman, Peter Bruns,  Wolfgang Emanuel Schmidt und Myung-Wha Chung. Seine kammermusikalische Ausbildung absolvierte er bei Harald Schoneweg (Cherubini Quartett), Anthony Spiri, Sabine Meyer, Andrea Lieberknecht, Dirk Mommertz (Faure Quartett), Hans-Dietrich Klaus und Ralph Manno. 

Er nahm teil an der Cello Akademie Rutesheim, am Beethoven Festival München, am Odeonskonzert München, am Seoul Spring Festival, am Spiekeroog Cello Festival, am Allegro Vivo Festival, an der Kronberg Akademie in Seoul, am One Month Festival und am International Great Mountains Music Festival. 

Min Suk Cho ist Preisgewinner des Internationalen Knopf Wettbewerbs 2016 der Musikakademie Anton Rubinstein. Er wurde als Preisträger des 2016 Internationalen Fesitvals „Allegro Vivo“ ausgezeichnet und sein Auftritt beim Preisträgerkonzert wurde auf CD aufgenommen. Er gewann viele Wettbewerb in Korea, darunter den EWHA Kyunghyang Wettbewerb und den Vienna International Wettbewerb in Korea.

Als Solist musizierte Min Suk Cho mit Orchestern wie der Württmbergischen Philharmonie unter der Leitung von Wolfgang Emanuel Schmidt, dem Euro-Asian Philharmonic Orchestra, dem Guri Philharmonic Orchestra und dem Hochschulorchester der Musikhochschule Hamburg. 

2017 bis 2019 war er Mitglied der Orchesterakademie des Bayerischen Staatsorchesters unter dem Dirigent Kirill Petrenko. Seit 2019 ist er 2. Solo-Cellist der Symphoniker Hamburg. 

Konzerte mit Min Suk Cho

Im Morgengrauen der Moderne

1. Kammerkonzert

Im Morgengrauen der Moderne

Laeiszhalle Hamburg

Adrian Iliescu, Hovhannes Baghdasaryan, Makrouhi Hagel, Hsiang-Hsiang Tsai, Min Suk Cho, Hubert Rutkowski

Werke von Franck und Chausson

Do, 28.10.2021 19:30 Uhr