Célia Kameni

Célia Kameni


Die Sängerin und Komponistin Célia Kameni, die 2015 ihr Studium am Konservatorium von Lyon abgeschlossen hat, gilt als eine der einzigartigsten Jazzsängerinnen Frankreichs. 2018 gewann die Amazing Keystone Big Band, mit der sie zusammenarbeitete, den „Victoire du Jazz“-Preis; 2022 wurde sie unter ihrem eigenen Namen nominiert.

Kameni tritt mit verschiedenen Künstlern auf, darunter Jazzgrößen und zeitgenössische Musiker wie Sting und Yael Naim sowie der Choreograf Bintou Dembele. Sie hat zahlreiche Alben und Featurings aufgenommen, darunter »Secret Places« (2018), »Beaudelaire/Jazz« (2022), »We Love Ella« (2018) und »Maréchia« (2021) mit Nu Genea, das weltweit erfolgreich war.

2023 startete sie ihr eigenes Projekt »Méduse«, in dem sie ihre gesammelten kreativen Erfahrungen zum Ausdruck bringt. Zu ihren Haupteinflüssen zählt sie Nina Simone, Joni Mitchell und Björk. Sie verbindet Elemente aus Soul, Pop und elektronischer Musik zu einem Stil, der Improvisation, Poesie und tiefe Schwingungen vereint.