Vorspielerin der 1. Violinen
Mariko Miwa geboren in Tokio, erhielt ihren ersten Geigenunterricht im Alter von acht Jahren. Ihr Bachelorstudium an der Tokyo University of the Arts GEIDAI absolvierte sie mit Auszeichnung. Sie studierte bei Prof. Masafumi Hori, Prof. Natsumi Tamai, Péter Komlós und Prof. Kiyoshi Okayama.
Während ihres Studiums in Japan erhielt sie zweimal den „Acanthus Music Award“, und den „Yomiuri New Artist-Preis“ von der Zeitung Yomiuri. Außerdem wurde sie mit dem Preis des Bürgermeisters von Taito Ward, Tokyo ausgezeichnet.
Sie nahm an Meisterkursen bei Prof. Stephan Picard, und Prof. Igor Ozim an der Kronberg Akademie, dem Henschel Quartett, dem Leipziger Streichquartett und dem Carmina Quartett teil.
Mariko Miwa gewann international diverse Preise und konzertiert europaweit. Solistisch spielte sie mit Orchestern wie dem Geidai Philharmonia Orchestra, dem Geidai Kammerorchester, dem Orchester der Universität zu Lübeck, dem Tokyo Spring Festival Chamber Orchestra und dem Sendai Philharmonic Orchestra. Als Kammermusikerin trat u.a. beim Brahms-Festival Lübeck, den Festival junger Künstler Bayreuth, beim Tokyo Spring Festival, im Tokyo Bunka Kaikan, der Suntory Hal Blue Rose und der Philharmonie Berlin auf.
Von 2019 bis 2021 wurde Mariko Miwa Stipendiatin in der Orchesterakademie des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin. Nach ihrer Zeit als Akademistin hatte sie bis 2023 einen Zeitvertrag in der Gruppe der 1. Violinen der Bamberger Symphoniker. Sie spielte unter namhaften Dirigenten wie Herbert Blomstedt, Sir Simon Rattle und vielen Weiteren.
Sie ist Stipendiert des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), der Förderergeselschaft der Musikhochschule Lübeck und der Nomura Foundation.
Horn und mehr: Mozart und Cooke
9. Lunchkonzert
Laeiszhalle Hamburg, Brahms-Foyer