Bratschistin
Daniela Frank–Muntean studierte Violine und Viola am Musikgymnasium „G. Enescu“ in ihrer Geburtsstadt Bukarest, sowie an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Während des Studiums entwickelte Sie eine Vorliebe für die Kammermusik und gründete bald das Streichquartett „Vier Jahreszeiten“, mit dem sie an Meisterkursen des Amadeus Quartett und Borodin Quartett teilnahm. In unterschiedlichen kammermusikalischen Besetzungen wurde sie europaweit zu Gastspielen eingeladen. So musizierte sie unter anderem beim Schleswig-Holstein Musik Festival und verschiedenen Festivals in Bologna, Rom, Genf und Salzburg. Nach Tätigkeiten bei der Opera de Bukarest, dem Radio Orchestra Bukarest, der Filarmonica La Coruna (Spanien) fand sie ein Orchester, bei dem sie gerne geblieben ist: die Hamburger Symphoniker. Als Mitglied der Hamburger Solisten ist sie an zahlreichen CD-Einspielungen für das Lable Arte Nova beteiligt.
Neben dem klassischen Repertoire arbeitet Daniela Frank-Muntean viel im Jazz- und Pop-Bereich. So war sie international mehrfach auf Tournee und zu Gast bei bedeutenden Festivals mit Künstlern wie Nils Landgren, Till Brönner, Lars Danielson, Cæcilie Norby, John Lord, Fury in the Slaughterhouse, Etta Scollo und Adam Green.
Laeiszhalle Hamburg, Kleiner Saal
Satoko Koike, Yiju Seo, Fabian Lindner, Daniela Frank-Muntean, Rafael Menges, Theresia Rosendorfer – Werke von Strauss, Martinů und Brahms
Laeiszhalle Hamburg, Brahms-Foyer
Hovhannes Baghdasaryan, Mihela Villalba Höpfner, Daniela Frank-Muntean – Schubert: »Rosamunde«-Streichquartett
Laeiszhalle Hamburg, Kleiner Saal
Musiker des Orchesters – Werke von Poulenc, Françaix und Farrenc