Foto: Davide Cerati

Martha Argerich Festival 2026

»Opening Night«

Laeiszhalle Hamburg, Großer Saal
Sa, 20.06.2026 18:30 Uhr

Beim gleichzeitigen Kauf von Karten für drei Konzerte erhalten Sie einen Rabatt in Höhe von 15 %. Beim gleichzeitigen Kauf von Karten für vier Konzerte erhalten Sie einen Rabatt in Höhe von 20 %. Beim gleichzeitigen Kauf von Karten für fünf oder mehr Konzerte erhalten Sie einen Rabatt in Höhe von 25 %.


Martha Argerich Klavier

Gil Shaham Violine

Michael Volle Bariton

Daniel Arkadij Gerzenberg Klavier

Sascha Maisky Violine

Mischa Maisky Violoncello

Lilly Maisky Klavier

Maxim Vengerov Violin

Haggai Cohen-Milo Kontrabass

Marcin Masecki Klavier

Ziv Ravitz Schlagzeug

Mieczysław Weinberg Andante tranquillo aus »Kinderheft Nr. 1« op. 16 (außerprogrammatische musikalische Intervention)

Johannes Brahms Scherzo aus der FAE-Sonate

Reena Esmail »Surfacing«

Robert Schumann Liederkreis op. 24

Johannes Brahms Klaviertrio Nr. 3 c-Moll op. 101

Pause

Ludwig van Beethoven Violinsonate Nr. 5 F-Dur op. 24 – »Frühlingssonate« und Violinsonate Nr. 6 A-Dur op. 30 Nr. 1 [Maxim Vengerov, Martha Argerich]

Pause

Frédéric Chopin / Haggai Cohen-Milo »Do you love Chopin?« – Jazz inspiriert von Chopin

Wenn sich musikalische Legenden begegnen, entsteht ein Abend von seltener Strahlkraft: Zur Eröffnung des Martha Argerich Festivals Hamburg 2026 versammelt Martha Argerich in der Laeiszhalle eine Reihe von Ausnahmekünstler:innen auf der Bühne. Gemeinsam mit unter anderem Mischa Maisky, Maxim Vengerov, Gil Shaham, Michael Volle, Daniel Arkadij Gerzenberg und Haggai Cohen-Milo entfaltet sich ein Programm zwischen klassischer Meisterschaft und improvisatorischer Freiheit.

Werke von Johannes Brahms und Ludwig van Beethoven treffen auf Jazz-Klangwelten inspiriert von Frédéric Chopin, die Kontrabassist und Komponist Haggai Cohen-Milo als »spielerischen, hochkarätigen Akt musikalischer Experimentierfreude« beschreibt, »ein Trio-Projekt, das fragt, was passiert, wenn Chopins musikalische DNA auf Improvisation, Rhythmus, Erinnerung und Schelmerei trifft.« So entsteht ein spannungsreicher Dialog der Epochen und Stile, dessen Highlight der Auftakt zur Festivalreihe mit den Beethoven-Violinsonaten, gespielt von Vengerov und Argerich, ist.

Ein Eröffnungsabend, der Grenzen überwindet und Musik als lebendiges, pulsierendes Erlebnis feiert.

Freunde und Förderer der Symphoniker Hamburg e.V. Art Mentor Foundation Lucerne

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