Martha Argerich am Flügel. Brustbild
Foto: Adriano Heitman

10. Symphoniekonzert

Martha Argerich | Gil Shaham | Dai Miyata | Sylvain Cambreling

Laeiszhalle Hamburg, Großer Saal
So, 21.06.2026 19:00 Uhr Tickets
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Johannes Brahms Doppelkonzert a-Moll für Violine, Violoncello und Orchester op. 102

Robert Schumann Klavierkonzert a-Moll op. 54

Béla Bartók Konzert für Orchester

Sylvain Cambreling Dirigent

Martha Argerich Klavier

Gil Shaham Violine

Dai Miyata Violoncello

Gipfeltreffen der Weltklasse: Am 21. Juni präsentieren die Symphoniker ein »Concertissimo«: Ihr 10. und damit letztes Symphoniekonzert der Saison verschmilzt unter der Leitung von Chefdirigent Sylvain Cambreling als strahlender Höhepunkt im Spielplan mit dem diesjährigen Martha Argerich Festival.

Der Abend steht im Zeichen des Dialogs – zwischen Instrumenten, Epochen und Weltstars: Brahms’ Doppelkonzert ist ein Werk der Versöhnung, bei dem Gil Shaham und Dai Miyata ihre Stimmen zu einem dichten, emotionalen Zwiegespräch verweben.

Schumanns Klavierkonzert in a-Moll gehört zu den Schlüsselwerken der Romantik und das, obwohl der Komponist nur ein einziges Werk dieser Gattung komponierte. Es ist ein Konzert, das statt bloßer Virtuosität tiefe Seele und eine fast kammermusikalische Verbundenheit zwischen Klavier und Orchester fordert. Wer wäre für den Solo-Part also besser geeignet als die legendäre Martha Argerich?

Im Finale zeigen die Symphoniker Hamburg ihre gesamte klangliche Bandbreite. Bartók lässt in seinem Konzert für Orchester jedes Instrumentenregister selbst zum Solisten werden – ein virtuoses Feuerwerk aus Rhythmik, Spielfreude und orchestraler Brillanz.

Erleben Sie eine Symbiose aus Tradition und Festival-Atmosphäre, die musikalische Meilensteine und legendäre Interpret:innen auf einer Bühne vereint.

 Einführungsveranstaltung  Dr. Verena Mogl führt 60 Minuten vor diesem Konzert in das Programm ein. Der Eintritt ist für Konzertbesucher:innen frei! Die Einführungsveranstaltung findet im Studio E der Laeiszhalle (Zugang über den Künstlereingang) statt und dauert etwa 30 Minuten.

Hubertus Wald Stiftung