Martha Argerich spielt auf einem Flügel auf der Bühne der Laeiszhalle. Das Licht ist rot-blau abgedunkelt.
Foto: Tim Jentzen

Martha Argerich Festival 2026

»Mostly Beethoven«

Laeiszhalle Hamburg, Großer Saal
So, 28.06.2026 19:30 Uhr

Beim gleichzeitigen Kauf von Karten für drei Konzerte erhalten Sie einen Rabatt in Höhe von 15 %. Beim gleichzeitigen Kauf von Karten für vier Konzerte erhalten Sie einen Rabatt in Höhe von 20 %. Beim gleichzeitigen Kauf von Karten für fünf oder mehr Konzerte erhalten Sie einen Rabatt in Höhe von 25 %.


Martha Argerich Klavier

Maxim Vengerov Violine

Lilya Zilberstein Klavier

Gianantonio Frisone Klavier

Marc Renner Oboe

Fabian Ludwig Klarinette

Francesco Liguori Klarinette

Christian Ganzhorn Fagott

Péter Gulyka Horn

Die ursprünglich für dieses Konzert angesetzte Darbietung von Ludwig van Beethovens »Großer Fuge« mit Martha Argerich und Stephen Kovacevich wird im Konzert »Flügelschlag« am 25. Juni erklingen.

Josef Tal »By the Rivers of Babylon«
(außerprogrammatische musikalische Intervention)

Carl Maria von Weber Grand Duo concertant Es-Dur op. 48 (Auszüge) [Francesco Liguori, Gianantonio Frisone]

Sergej Rachmaninow Préludes aus op. 32 (Auswahl) [Lilya Zilberstein]

Ludwig van Beethoven Quintett für Klavier und Holzbläser Es-Dur op. 16 [Lilya Zilberstein, Marc Renner, Fabian Ludwig, Christian Ganzhorn, Péter Gulyka]

Pause

Ludwig van Beethoven Violinsonate Nr. 2 in A-Dur op. 12 Nr. 2 und Violinsonate Nr. 4 in a-Moll op. 23  [Maxim Vengerov, Martha Argerich]

Ein Abend voller Beethoven und voller Glanzlichter: Im Rahmen des Martha Argerich Festivals versammelt sich in der Laeiszhalle eine außergewöhnliche Riege von Künstler:innen zu einem Fest der Kammermusik.

Den Auftakt bildet Ludwig van Beethovens Quintett in Es-Dur – ein funkelnder Dialog zwischen Klavier und Bläsern, interpretiert von Lilya Zilberstein und Mitgliedern der Symphoniker Hamburg. Im Anschluss interpretiert Lilya Zilberstein eine Auswahl von Préludes von Sergej Rachmaninow, aus dem farbenreichen Zyklus op. 32, in dem er die ganze Bandbreite seines kompositorischen Ausdrucks demonstriert – von inniger Melancholie bis zu triumphaler Klangpracht. Zum Konzertauftakt gibt es außerdem noch eine Überraschung.

Nach der Pause entfaltet sich Beethovens lyrische Seite: Gemeinsam mit Maxim Vengerov lässt Argerich die berühmte »Frühlingssonate« und die heiter strahlende A-Dur-Sonate in leuchtenden Farben erklingen.

Virtuosität, Tiefe und musikalische Sternstunden – ein Abend, der nicht nur Beethoven in all seinen Facetten feiert.

Freunde und Förderer der Symphoniker Hamburg e.V. Art Mentor Foundation Lucerne

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Di, 30.06.2026 19:30 Uhr

Laeiszhalle Hamburg, Großer Saal