Liebesschranken
3. VielHarmonie-Konzert
»Götterwert und Wörterglück« – Spielzeit-Essay von Alexander Meier-Dörzenbach.
Charles Dutoit Dirigent
Edgar Moreau Violoncello
Gabriel Fauré Pelléas et Mélisande op. 80
Joseph Haydn Cellokonzert Nr. 1 C-Dur Hob. VIIb:1
Peter I. Tschaikowsky Symphonie Nr. 5 e-Moll op. 64
Im Auftrag des Londoner Prince of Wales Theatre schrieb Fauré 1898 eine Musik zu Maurice Maeterlincks Drama »Pelléas et Mélisande«, jenem Hauptwerk des französischen Symbolismus, das auch Debussy zu seiner Oper und Schönberg zu seiner frühen Tondichtung inspirierte. Vier größere symphonische Fragmente aus der Bühnenpartitur stellte Fauré später zu einer Orchestersuite zusammen.
Es folgt das Cellokonzert Nr. 1 C-Dur Hob. VIIb:1 von Joseph Haydn. Ein Meisterwerk der klassischen Musik, das die virtuose Beherrschung des Cellos erfordert, begleitet vom Orchester in einer perfekten Balance zwischen Kraft und Feinheit.
Den krönenden Abschluss des Abends bildet Peter I. Tschaikowskys Symphonie Nr. 5 e-Moll, op. 64. Die fünfte Symphonie gehört zu Tschaikowskys bekanntesten Werken und zeichnet sich durch eine unvergleichliche Dramatik, melancholische Klangwelten und mitreißende Rhythmen aus.
Einführungsveranstaltung Arno Lücker führt 60 Minuten vor diesem Konzert in das Programm ein. Der Eintritt ist für Konzertbesucher frei! Die Einführungsveranstaltung findet im E-Saal der Laeiszhalle (Zugang über den Künstlereingang) statt und dauert etwa 30 Minuten.
Duo Gerzenberg – Werke von Brahms, Mozart, Schubert Ravel und Rachmaninow
6. Kammerkonzert
Laeiszhalle Hamburg, Kleiner Saal
Han-Na Chang, Mischa Maisky – Werke von Strauss, Bloch und Prokofjew
Salomonische Sinnlichkeit
Laeiszhalle Hamburg, Großer Saal
Sylvain Cambreling, Jane Archibald, Monteverdi-Chor Hamburg – Werke von Mozart, Strauß, Berg und Brahms
Traumgekrönter Tanz
Laeiszhalle Hamburg, Großer Saal